Im Jahr 2014 startete dieses Blog, seit Oktober 2018 gibt es neben der Zeitungskolumne zum Blog weiteren Zuwachs: Den Podcast zum Blog. Auf dieser Seite sind die einzelnen Episoden verlinkt.

Das ist übrigens nichts der erste Podcast von Düssel-Flaneur-Autor Sebastian Brück. 2007/2008, zu Zeiten der ersten großen Podcast-Welle bzw. im MySpace-Zeitalter, hatte er schon mal einen – sogar mit erstaunlich großer Resonanz (mehr dazu hier). Das Konzept damals wie heute: Zu hören sind vom Autor selbst eingelesene Audio-Versionen ausgewählter Texte, die bereits in Schriftform vorliegen. Eine Regelmäßigkeit entsteht durch die Audio-Version der monatlichen Print-Kolumne. Zwischendurch alles, was zum Motto „Stadt, Natur, Popkultur“ passt: Kurze Geschichten (wahre und erfundene), Alltagsbeobachtungen, Reportagen, Mitschnitte von Live-Lesungen. In jedem Fall: Mit Ironie, ohne Jack Wolfskin.

Und hier kann man den Podcast hören bzw. abonnieren:

SPOTIFY
https://open.spotify.com/show/3X6WRTb8c1hCw202rJLlvC
Was viele nicht wissen: Bei Spotify können Podcasts auch ohne Premium-Account nicht nur gestreamt, sondern auch heruntergeladen werden.

iTUNES/APPLE PODCASTS
https://itunes.apple.com/…/d%C3%BCssel-flaneur…/id1438680823
Ihr helft mir sehr mit einer positiven Bewertung oder gar Rezension bei iTunes, dann ist der Podcast dort besser sichtbar

Darüber hinaus kann „Düssel-Flaneur. Der Podcast zum Blog“ aber auch über Google Podcasts (mein Tipp für Android-Nutzer!) und alle anderen Podcatcher kostenlos abonniert werden. Natürlich kann man auch direkt im Browser hören, am einfachsten auf der dazugehörigen Seite zum Podcast bei Podigee bzw. weiter unten auf dieser Seite.  Das Intro/Outro wurde von Michael Frieske eingesprochen. Die Intro- und Outro-Musik stammt aus dem Track „Erlöst von dieser Hoffnung“ von Trondheim. Dieser erschien unter einer Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Germany License und kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Und hier die einzelnen Folgen im Überblick (wird laufend aktualisiert):

Episode 1: „Suchen unter Buchen“. Diese kurze Erzählung ist bereits vor rund zehn Jahren bei „ZUENDER – das Netzmagazin“ erschienen (unter dem Dach von ZEIT Online, inzwischen eingestellt, die Story ist aber noch auf Zeit.de abrufbar), außerdem 2015 erneut auf dem Portal 54stories.de. Worum es geht: Ein Aussteiger-Onkel, der zum ersten Mal seit Jahrzehnten seinen Neffen einlädt. Und eine verstorbene Großmutter, deren letzter Wille erfüllt wird. Mitten im Wald, durch Pfifferlinge.

Episode 2: „Ein Hase namens Pimmel“. Eine Alltagsbeoachtung auf einem Spielplatz in Düsseldorf: Wie reagiert die Hipster-Mutter, wenn die Hipster-Tochter beschließt, ihren Stoffhasen auf den Namen „Pimmel“ zu taufen? Der Text erschien zunächst auf der facebook-Seite zum Blog Düssel-Flaneur und kann dort immer noch gelesen und geteilt werden.

Episode 3: „Eine Klaus-Dinger-Straße – das wäre NEU! für Düsseldorf.“ Audio-Version der ersten Ausgabe der Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung (WZ, 14. Juli 2018). Thema: Warum Düsseldorf eine Straße nach dem vor zehn Jahren verstorbenen Gründer der weltberühmten lokalen Krautrockband NEU! benennen sollte – und was „Wetten Dass..?“, David Bowie und das Stadtmarketing damit (nicht) zu tun haben.

Episode 4: „Die lustigsten 50 Euro meines Lebens.“ Die Begegnung mit einer Flatulenz-Virtuosin in einer Sparkassen-Filiale in Köln. Oder: Wie mein Hund die Kölnerin mit dem schrägsten Hobby traf. Der vorgetragene Text (eine wahre Geschichte) ist ein Mitschnitt aus der Lesereihe „OFF CHURCH“ (März 2018), die in einer außergewöhnlichen Düsseldorfer Location stattfindet und bei der einmal im Monat jeweils ein Vorleser und ein Musiker den Abend gestalten. Die Geschichte kann man nachlesen, und zwar hier im Blog (LINK NACHREICHEN) oder auf dem facebook-Profil des Autors. Außerdem kann man die Geschichte bei YouTube sehen und hören.

Episode 5: „Düsseldorf als Straßenpate zwischen Köln, Las Vegas und Töging am Inn“. Audio-Version der zweiten Ausgabe der Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung (WZ, 11. August 2018). Thema: Warum Düsseldorf, die siebtgrößte Stadt Deutschlands, im deutschen Straßennamenranking nur auf Platz 35 steht. Wo in Spanien, Frankreich, Österreich, Brasilien, Chile, Südafrika, Namibia und den USA es Straßen gibt, die „Düsseldorf“ im Namen tragen. Und wie Düsseldorf bei den Straßennamen das „Toleranz-Duell“ gegen Köln gewinnt.

Episode 6: „Mein Kölner Migrationshintergrund“. Audio-Version der dritten Ausgabe von Sebastian Brücks Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung (WZ, 14. September 2018). Thema: Düsseldorf Wie man als in Köln geborener Düsseldorfer in der Domstadt ins Kreuzverhör genommen wird – und was das mit Tina Turner, den Allofs-Brüdern und balearenblauen Fensterläden zu tun hat.

Episode 7: „Philipshallengeschichten zwischen Shakin´Stevens, Kim Wilde und The xx“. Audio-Version der vierten Ausgabe von Sebastian Brücks Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung (WZ, 12. Oktober 2018). Thema: Seit 1971 wird in Oberbilk (nicht nur) Popgeschichte geschrieben: Ein Spaziergang rund um den Mehrzweck-Dino, der Generationen von Düsseldorfern das erste Konzert-Erlebnis beschert hat.

Episode 8: „Düsseldorf als Netflix-Tatort.“ Audio-Version der fünften Ausgabe von Sebastian Brücks Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung (WZ, 15. November 2018). Thema: Wie die mittelmäßige britische Thriller-Serie „Paranoid“ den Medienhafen, die Altstadt, die Carlstadt, die Rheinbrücken und den Hauptbahnhof so hervorragend in Szene setzt, dass daraus ein achtteiliger Düsseldorf-Imagefilm entsteh