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Düsseldorf

50 Songs, die „Düsseldorf“ im Namen tragen (Teil 4)

in Düsseldorf/Popkultur

„Elektronisch“, „Rock“, „Pop“, „Rap“, „Punk“, „Karneval“, „Metal“ oder „Fortuna“? In fünf Folgen stellt dieses Blog insgesamt 50 Düsseldorf-Songs vor.

Von Mai bis Juli 2016 habe ich eine kleine „Versuchsreihe“ unternommen: Jeden Werktag postete ich auf facebook einen Link zu einem Song, der „Düsseldorf“ heißt oder zumindest „Düsseldorf“ oder „Düsseldorfer“ im Namen trägt. „Erlaubt“ beim „Düsseldorf-Song-Experiment“ waren alle Genres, ohne Rücksicht auf guten Geschmack, aber sicher mit der einen oder anderen geschmackvollen Überraschung. Wenn er im Netz zu finden war, stellte ich auch noch den Songtext dazu. Voraussetzung: Der Song ist über YouTube, Soundcloud, Spotify etc. als Video oder Audiofile online nachzuhören. Die Texte erschienen in ähnlicher Form bereits in meiner facebook-Chronik, jetzt vereinige ich sie unter dem Dach dieses Blogs und rette ich sie in fünf Blog-Folgen davor, im digitalem Nirwana zu verschwinden. Die ersten 30 der 50 Düsseldorf-Songs findest du in Teil 1 , Teil 2 und Teil 3, hier geht es weiter mit den Stücken 31 bis 40. Hier weiterlesen

Warum die Stern-Verlag-Logos an der Friedrichstraße erhalten werden müssen

in Düsseldorf

In die Ex-Räume der berühmten Buchhandlung in Düsseldorf soll eine Motel-One-Filiale einziehen. Doch was passiert dann mit den Beschriftungen auf der Hausfassade?

Deutschlands ehemals größte Buchhandlung gibt es nicht mehr, Ende März dieses Jahres sind bereits drei Jahre seit dem letzten Öffnungstag im Buchhaus Stern-Verlag vergangen. Anfang 2016 habe ich auf facebook einen sehr persönlichen Abschiedsbrief an meinen Lieblingsbuchladen auf der Friedrichstraße 26-28 in Düsseldorf-Friedrichstadt veröffentlicht: Offenbar hat das nahende Ende des traditionsreichen Geschäfts damals viele Menschen berührt, das Posting wurde zum viralen Lokalhit (rund 3500 Likes, Shares und Kommentare) und fand hier und da sogar den Weg in die Presse. Der Verlust des Stern-Verlags: Das war für viele Düsseldorfer so, als habe man der Friedrichstraße das „Herz rausgerissen“. Sogar der Rosenmontagszug 2016 nahm das Thema auf: „Der Stern-Verlag verglüht.“

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99 Fotos der Karolingerstraße von den 1920er Jahren bis heute

in Düsseldorf/WZ-Kolumne

Die Podcast-Version der WZ-Kolumne über die „heimliche Königsallee“ – und eine Zeitreise durch die Karolingerstraße der 1920er, 1940er, 1960er, 2000er und 2010er Jahre.

Am 20. Januar 2019 erschien in der Kolumne zu diesem Blog (hier online nachlesen) in der Westdeutschen Zeitung meine „Hommage“ an die Karolingerstraße in Düsseldorf-Bilk. Inzwischen ist diese im Podcast zum Blog außerdem als kostenlose Audio-Version nachzuhören: hier im Browser (siehe unten) oder bei iTunes/Apple Podcasts, bei Spotify, bei Google Podcasts und bei allen anderen Podcatchern.

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50 Songs, die „Düsseldorf“ im Namen tragen (Teil 3)

in Düsseldorf/Popkultur
Die japanische Metal-Band Church of Misery sing über das "Dusseldorf Monster" (Foto: Wikimedia, siehe unten)

„Elektronisch“, „Rock“, „Pop“, „Rap“, „Punk“, „Karneval“, „Metal“ oder „Fortuna“? In fünf Folgen stellt dieses Blog insgesamt 50 Düsseldorf-Songs vor.

Von Mai bis Juli 2016 habe ich eine kleine „Versuchsreihe“ unternommen: Jeden Werktag postete ich auf facebook einen Link zu einem Song, der „Düsseldorf“ heißt oder zumindest „Düsseldorf“ oder „Düsseldorfer“ im Namen trägt. „Erlaubt“ beim „Düsseldorf-Song-Experiment“ waren alle Genres, ohne Rücksicht auf guten Geschmack, aber sicher mit der einen oder anderen geschmackvollen Überraschung. Wenn er im Netz zu finden war, stellte ich auch noch den Songtext dazu. Voraussetzung: Der Song ist über YouTube, Soundcloud, Spotify etc. als Video oder Audiofile online nachzuhören. Die Texte erschienen in ähnlicher Form bereits in meiner facebook-Chronik, jetzt vereinige ich sie unter dem Dach dieses Blogs und rette ich sie in fünf Blog-Folgen davor, im digitalem Nirwana zu verschwinden. Die ersten 20 der 50 Düsseldorf-Songs findest du in Teil 1 und in Teil 2 hier geht es weiter mit den Stücken 21 bis 30. Hier weiterlesen

Neue Kolumne: Hommage an die Karolingerstraße

in Düsseldorf/WZ-Kolumne

Die Januar-Ausgabe der Düssel-Flaneur-Kolume in der Westdeutschen Zeitung würdigt Düsseldorfs heimliche Königsallee.

Konkret: Warum die Karolingerstraße in Bilk die schönste Straße der Stadt und mit der Düssel in der Mitte das perfekte Symbol für Düsseldorf und gegen Düsseldorf-Klischees ist. Eine Liebeserklärung. Nachzulesen ist der Text auch online.

Anbei noch einmal drei der vier Fotos, die in der Print-Version der Kolumne zu sehen waren. Vielen Dank ans Stadtarchiv. Hier weiterlesen

50 Songs, die „Düsseldorf“ im Namen tragen (Teil 2)

in Düsseldorf/Popkultur
FAMILY*5 sangen 1983 über "Japaner aus Düsseldorf" (Foto: Tapeterecords/Promo)

„Elektronisch“, „Rock“, „Pop“, „Rap“, „Punk“, „Karneval“, „Metal“ oder „Fortuna“? In fünf Folgen stellt dieses Blog insgesamt 50 Düsseldorf-Songs vor.

Von Mai bis Juli 2016 habe ich eine kleine „Versuchsreihe“ unternommen: Jeden Werktag postete ich auf facebook einen Link zu einem Song, der „Düsseldorf“ heißt oder zumindest „Düsseldorf“ oder „Düsseldorfer“ im Namen trägt. „Erlaubt“ beim „Düsseldorf-Song-Experiment“ waren alle Genres, ohne Rücksicht auf guten Geschmack, aber sicher mit der einen oder anderen geschmackvollen Überraschung. Wenn er im Netz zu finden war, stellte ich auch noch den Songtext dazu. Voraussetzung: Der Song ist über YouTube, Soundcloud, Spotify etc. als Video oder Audiofile online nachzuhören. Die Texte erschienen in ähnlicher Form bereits in meiner facebook-Chronik, jetzt vereinige ich sie unter dem Dach dieses Blogs und rette ich sie in fünf Blog-Folgen davor, im digitalem Nirwana zu verschwinden. Die ersten zehn der 50 Düsseldorf-Songs findest du in Teil 1, hier geht es weiter mit den Stücken 11 bis 20. Hier weiterlesen

50 Songs, die „Düsseldorf“ im Namen tragen (Teil 1)

in Düsseldorf/Popkultur
Foto: Shervin Lainez via Warner Bros.

„Elektronisch“, „Rock“, „Pop“, „Rap“, „Punk“, „Karneval“, „Metal“ oder „Fortuna“? In fünf Folgen stellt dieses Blog insgesamt 50 Düsseldorf-Songs vor.

Ab Mai 2016 habe ich eine kleine „Versuchsreihe“ unternommen: Jeden Werktag postete ich in meiner facebook-Chronik einen Link zu einem Song, der „Düsseldorf“ heißt oder zumindest „Düsseldorf“ oder „Düsseldorfer“ im Namen trägt. „Erlaubt“ beim „Düsseldorf-Song-Experiment“ waren alle Genres, ohne Rücksicht auf guten Geschmack, aber sicher mit der einen oder anderen geschmackvollen Überraschung. Wenn er im Netz zu finden war, stellte ich auch noch den Songtext dazu. Voraussetzung: Der Song ist über YouTube, Soundcloud, Spotify etc. als Video oder Audiofile online nachzuhören. Nach einigen Folgen wurde die Rheinische Post auf die Aktion aufmerksam und berichtete darüber.  Hier weiterlesen

Bilderschau: das Funkhaus Evertz in den 70ern und 80ern

in Düsseldorf/Popkultur
So sah das Funkhaus Evertz an der Köningsallee ca. 1978 aus. Foto: Helmut Evertz

Kleine Zeitreise gefällig? Die folgenden Fotos aus den 1970ern und 1980ern zeigen Innen- und Außenansichten sowie Prospekte des Funkhaus Evertz an der Königsallee Düsseldorf.

Als Nachklang zu meiner Düssel-Flaneur-Kolumne über verschwunde Geschäfte habe ich mich mit dem damaligen Mit-Inhaber Helmut Evertz unterhalten, nachzulesen in der WZ Düsseldorf. Thema im Dezember 2018 waren „verschwundene Geschäfte“, neben Spielwaren Lütgenau und der Mata-Hari-Passage ging es dabei auch um das legendäre Funkhaus Evertz an der Ecke Königsallee/Aderstraße – einst der „Saturn“ an Düsseldorfs Elektro-Himmel. Mit anderen Worten: Von 1972 bis 1991, vor der Mediamarktisierung der Republik, residierte hier das Funkhaus Evertz, mit über 3000 qm der unangefochtene Marktführer im Bereich Hifi/Schallplatten/TV/Elektro. Zuletzt war in den Räumlichkeiten eine Filiale von Fitness First untergebracht, momentan stehen sie leer. Im Interview erzählt Helmut Evertz, inzwischen 78 Jahre alt, über die jahrelange Rivalität mit Schlembach, über eine aus dem Ruder gelaufene Autogrammstunde mit Teenie-Star Limahl und über die kauffreudige brasilianische Nationalmannschaft.

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Neue Podcast-Episode: Lütgenau, Evertz und die Mata-Hari-Passage.

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Die Mata-Hari-Passage, Eingang Hunsrückenstraße, kurz nach ihrem "Ende" 2002 (Foto: Stadtarchiv).

Bei Lütgenau waren es Spielsachen, bei Funkhaus Evertz, Schlembach und im Musicshop Schallplatten und CDs und im Stern-Verlag Bücher: Eine „Shoppingtour“ entlang verschwundener Geschäfte – mit einem Finale an der Mata-Hari-Passage.

Die Dezember-Ausgabe der Kolumne zum Blog in der Westdeutschen Zeitung ist jetzt auch via Spotify, iTunes und Co im Podcast zum Blog als Audio-Version nachzuhören. Alternativ könnte Ihr sie auch hier im Browser hören:

Hier, als „Bonus-Material“, noch vier Ausschnitte aus einem Prospekt des Funkhaus Evertz aus dem WM-Jahr 1986:

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„Urban-Sketching als Gegentrend zur Digitalisierung“

in Düsseldorf/Interviews/Natur
Urban-Sketch von Birgit Winter: Die Düssel im Volksgarten Düsseldorf.

Birgit Winter ist Urban-Sketcher: Sie hat ständig ein Skizzenbuch sowie Stifte und Pinsel dabei, um spontan auf vielversprechende Motive reagieren zu können. So sind auch mehrere Skizzen an und um die Düssel entstanden. Im Gespräch erzählt sie, was sie am Urban-Sketching fasziniert und wo sich die Szene in Düsseldorf trifft.

To sketch something – das bedeutet auf Deutsch: Etwas skizzieren. Was es mit der entsprechenden Künstler-Bewegung auf sich hat, bringt der erste Satz des Wikipedia-Eintrags zum Thema auf den Punkt: „Urban Sketcher sind eine weltweite Gemeinschaft von Künstlern, die vor Ort die Städte, Orte und Dörfer zeichnen, in denen sie leben oder zu denen sie reisen. Ihre Zeichnungen stellen eine Art visuellen Journalismus dar, der das Leben so zeigt, wie die Künstler es vor ihren Augen geschehen sehen.“ Auch am Rhein liegt Urban-Sketching im Trend. Birgit Winter (54) ist Teil der lokalen Sketcher-Szene. Hier weiterlesen

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