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Popkultur

Netflix entdeckt Düsseldorf

in Düsseldorf/Popkultur/Zeitungskolumne
Solche Düsseldorf-Ansichten gab´s selten in einer Serie.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitungskolumne zum Blog geht es um eine Netflix-Serie, in der Düsseldorf eine tragende Rolle spielt: „Paranoid“.

Gedreht wurde vor zwei Jahren unter anderem im Medienhafen, in der Altstadt, in der Carlstadt, am Flughafen und am Hauptbahnhof. Natürlich blieb das nicht unbemerkt. Die BILD Düsseldorf schrieb bereits im Juni 2016:

Zwei Wochen lang: Briten drehen Krimi-Serie „Paranoid“ in Düsseldorf. Der britische Sender „ITV“ dreht für seine neue Krimi-Serie „Paranoid“ ausgerechnet in der Düsseldorfer Carlstadt! Mit dabei: Die deutsche Schauspielerin Christiane Paul (42, „Die Welle“). Hier weiterlesen

So läuft 2018: Presseschau und Printkolumne

in Düsseldorf/Popkultur

Lesungen, Presseartikel, Interviews und ein gedruckter Ableger in Form einer monatlichen Zeitungskolumne: Eine kurze Düssel-Flaneur-Chronik für 2018. 

Ein Blog-Jahr in zehn Stationen. 1.) Ende Februar ging es los mit einer vom Literaturbüro NRW organisierten Lesung in der Stadtbücherei Düsseldorf-Rath: Im Mittelpunkt stand der Fotobildband zu Markus Luigs Blog “Düsseldorfer Perlen”, zu dem neben RP-Kultur-Redakteur Philip Holstein und Alexandra Wehrmann (theycallitkleinparis.de) auch ich als Düssel-Flaneur-Autor einen Begleit-Text beisteuern durfte (”Der Stoffeler Kamm”).

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Eine Ärzte-Hosen-USA-Story bei Spiegel Online

in Düsseldorf/Popkultur

Im Januar 2018 habe ich einen sehr persönlichen Text im Ressort „EinesTages“ von Spiegel Online veröffentlicht: Die Geschichte eines deutsch-amerikanischen Schüleraustauschs – und nebenbei auch eine über die Ärzte und die Toten Hosen und die Liebe zur Musik.

Hintergrund: 1989 verbrachte ich in den NRW-Osterferien drei Wochen in der Familie meines Austauschülers Danny Boudreau, in einem kleinen Ort in Connecticut. Im Jahr darauf kam Danny zum Gegenbesuch nach Düsseldorf. Einige Jahre danach brach der Kontakt ab. Nach fast 30 Jahren habe ich mich auf die Suche nach „meinem“ Amerikaner gemacht – leider mit traurigem Ende.

Der Artikel entwickelte sich schnell zu einem viralen Hit, bewegte offenbar viele Menschen.  In den Kommentaren unter dem Posting zum Artikel auf der facebook-Seite von Spiegel Online schrieben mehrere, dass sie nach dem Lesen begonnen hätte, selbst ihre ehemaligen Austauschschüler zu suchen. Hier weiterlesen

Das Düsseldorf-Song-Experiment

in Düsseldorf/Popkultur

Die Rheinische Post berichtete am 5. Mai 2016 über ein Düssel-Flaneur-Nebenprojekt, das immer noch läuft: „Jeden Tag ein Lied mit Düsseldorf“.

Heute erscheint auf meinem Facebook-Profil die 39. Folge des Düsseldorf-Song-Experiments. Auszug aus dem Artikel, dem man auch bei RP Online nachlesen kann: “Jeden Tag ein Lied mit Düsseldorf”: (…) Sebastian Brück flaniert nicht nur gern entlang der Düssel, sondern postet auch jeden Werktag Songs, die Düsseldorf im Titel tragen. (…) Hier weiterlesen

(#19) Popkultur-Probleme

in Düsseldorf/Popkultur

Warum Sophie Scholl der bessere Che Guevara ist / Warum Klaus Dinger eine Straße in Düsseldorf verdient und Frank Zappa nicht / Und warum mehr Menschen wissen müssen, dass Düsseldorf eine Electri_City ist.

Mein bester Freund P. und ich haben ein kleines Problem – eines, das Woche für Woche größer wird: Bei unseren Flanier-Etappen entlang der Düssel kämpfen wir mit der „Anreise“. Fast immer treffen wir uns mittags, und da wir in Bilk (ich) bzw. in der Innenstadt (P.) arbeiten, haben wir anfangs mit den Fahrrad von unserem Büros bis zur Düssel nicht mehr als fünf bis zehn Minuten gebraucht, inzwischen sind es 15 bis 20.  Hier weiterlesen

(#11) Wir wollen Teil einer Jugendbewegung sein

in Düsseldorf/Popkultur

Wie der Familienalltag ein Blog bremst / Was Tocotronic an der Düssel verloren haben / Und wie man ans Tor3 denkt und sich alt fühlt.

Ich muss dir was gestehen.“ Das sind die ersten Worte, die ich zu meinem besten Freund P. sage, als wir uns zur heutigen Düssel-Flanier-Etappe treffen. Düsseldorf-Bilk, Karolingerstraße, Ecke Planetenstraße. Wir stehen am Ufer und schauen auf eine Brücke, die von einem Grafitti-Augen-Paar beobachtet wird. Hier weiterlesen

(#6) Klapprad-Coolio!

in Düsseldorf/Popkultur

Wie Düssel-Flanieren ohne Düssel funktioniert / Warum “Ein Bisschen so wie in Berlin”-Sätze nerven / Und warum zwei Männer ohne Kinderbegleitung keinen Spielplatz betreten dürfen.

Weiter stromaufwärts! Google Maps verrät uns, dass die Düssel nun für mindestens einen Kilometer unterirdisch fließt und erst in der Mitte des Häuserblocks zwischen Martin- und Benzenbergstraße wieder auf- bzw. abtaucht.

Mein bester Freund P. schaut auf die Uhr. Uns bleiben noch rund 20 Minuten, dann müssen wir beide wieder ins Büro, und der heutige Tages-Spaziergang ist beendet.

„Komm, lass uns einen Umweg über die Lorettostraße nehmen, da macht bald im ehemaligen „Zum Dröje“ ein neues Lokal auf“, sagt P. Hier weiterlesen

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