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1968 bis 2006: Nachtleben- und Szene-Chronik für Düsseldorf

in Düsseldorf/Popkultur
Bhaggy Disco: Eröffnung 1984. Foto: Thomas Bujack

Creamcheese, Mata-Hari-Passage, Ratinger Straße, Mal Sondock, Bhaggy Disco, Checker´s, Grünstraße, Funkhaus Evertz, Monkey´s Island und mehr. In diesem Beitrag stelle ich meine Kolumnen und Interviews mit Nightlife- und Popkulturhintergrund in einen zeitlichen Kontext: Wie tickte Düsseldorf von den 1970ern bis zu den 2000er Jahren?

Durch einige Texte auf diesem Blog sowie einen Artikel bei Spiegel Online, hauptsächlich aber durch die assoziierten Kolumnen bei der Westdeutschen Zeitung und bei VierNull ist im Laufe der vergangenen Jahre – ohne dass es geplant war – eine (im weitesten Sinne) popkulturelle „Chronik“ Düsseldorfs entstanden. Es folgt ein Überblick, zeitlich geordnet und verlinkt. Eine subjektive Auswahl (!), oft aus persönlicher Perspektive, mal in kollektiven Erinnerungen schwelgend, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. In jedem Fall waren einige virale Hits dabei, die bei Düsseldorferinnen und Düsseldorfern schöne und bisweilen leicht melancholische Erinnerungen angestoßen haben. Geht also gerne auf eine kleine Zeitreise – und vielleicht finden sich auch Nicht-Düsseldorfer hier und da wieder, haben ähnliche Lokale und Erinnerungsorte in ihrer Heimat erlebt, spüren ein ähnliches 80er- oder 90er-Jahre-Gefühl. Kein „Früher war alles besser“, eher ein „Gut, dass ich dabei war!“ Hier weiterlesen

(#18) Der mysteriöse Ickbach

in Düsseldorf

Was gegen Smartphone-Sucht hilft / Wie Spandau Ballett die Philipshalle rocken / Und warum die Düssel der unbekannteste bekannte Fluss und der Ickbach der bekannteste unbekannte Bach ist.

Bei der heutigen Etappe ist mein bester Freund P. pünktlich – ich bin es nicht, und noch ahne ich nicht, dass das Thema „Zeit“ gleich eine wichtige Rolle spielen wird: P. wartet an der Jonges-Brücke, die über die Düssel führt – hier zu einem langgezogenen Teich angestaut.  Hier weiterlesen

(#17) Longboard-Senior mit Kim Wilde-Vergangenheit

in Düsseldorf

Warum exzessives Motzen das Düssel-Ufer verschmutzt / Wie man sich an Renault 4-Fahrten durch den Volksgarten erinnert / Und warum man Kim Wilde heute noch hören kann, Shakin´Stevens aber nicht.

Mein bester Freund P. hat angekündigt, dass er mit mir sprechen muss. Er hat sich die bisherigen 16 Blog-Folgen zum ersten Mal „so richtig“ durchgelesen und ist nicht zufrieden. Genauer gesagt: Nicht zufrieden mit sich. Noch genauer gesagt: Nicht zufrieden damit, wie ich ihn im Blog beschreibe. So als Typ und überhaupt. Details soll ich bei unserer heutigen Düssel-Flaneur-Etappe erfahren: Entlang unseres Flüsschens durch den Volkgarten – bis zur Philipshalle Mitsubishi Electric Halle. Hier weiterlesen

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