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(#19) Popkultur-Probleme

in Düsseldorf/Popkultur

Warum Sophie Scholl der bessere Che Guevara ist / Warum Klaus Dinger eine Straße in Düsseldorf verdient und Frank Zappa nicht / Und warum mehr Menschen wissen müssen, dass Düsseldorf eine Electri_City ist.

Mein bester Freund P. und ich haben ein kleines Problem – eines, das Woche für Woche größer wird: Bei unseren Flanier-Etappen entlang der Düssel kämpfen wir mit der „Anreise“. Fast immer treffen wir uns mittags, und da wir in Bilk (ich) bzw. in der Innenstadt (P.) arbeiten, haben wir anfangs mit den Fahrrad von unserem Büros bis zur Düssel nicht mehr als fünf bis zehn Minuten gebraucht, inzwischen sind es 15 bis 20.  Hier weiterlesen

(#18) Der mysteriöse Ickbach

in Düsseldorf

Was gegen Smartphone-Sucht hilft / Wie Spandau Ballett die Philipshalle rocken / Und warum die Düssel der unbekannteste bekannte Fluss und der Ickbach der bekannteste unbekannte Bach ist.

Bei der heutigen Etappe ist mein bester Freund P. pünktlich – ich bin es nicht, und noch ahne ich nicht, dass das Thema „Zeit“ gleich eine wichtige Rolle spielen wird: P. wartet an der Jonges-Brücke, die über die Düssel führt – hier zu einem langgezogenen Teich angestaut.  Hier weiterlesen

(#17) Longboard-Senior mit Kim Wilde-Vergangenheit

in Düsseldorf

Warum exzessives Motzen das Düssel-Ufer verschmutzt / Wie man sich an Renault 4-Fahrten durch den Volksgarten erinnert / Und warum man Kim Wilde heute noch hören kann, Shakin´Stevens aber nicht.

Mein bester Freund P. hat angekündigt, dass er mit mir sprechen muss. Er hat sich die bisherigen 16 Blog-Folgen zum ersten Mal „so richtig“ durchgelesen und ist nicht zufrieden. Genauer gesagt: Nicht zufrieden mit sich. Noch genauer gesagt: Nicht zufrieden damit, wie ich ihn im Blog beschreibe. So als Typ und überhaupt. Details soll ich bei unserer heutigen Düssel-Flaneur-Etappe erfahren: Entlang unseres Flüsschens durch den Volkgarten – bis zur Philipshalle Mitsubishi Electric Halle. Hier weiterlesen

(#1) Mündung ohne Maifisch

in Düsseldorf

Warum das Düssel-Ende ein Blog-Anfang ist / Warum Düssel und Rhein sich nur heimlich treffen können / Und warum Düsseldorf die Düssel neu entdecken muss.

Wir wollten es schon immer machen, und nun beginnen wir am Ende, und das Ende ist unsichtbar und ein Bisschen trostlos – nur durch einige wellenförmig in den Asphalt der Rheinpromenade eingelassene Backsteine angedeutet.

Blaue Backsteine!

„Schau mal, da vorne!“, sagt mein bester Freund P., der gerade aus Berlin zurück nach Düsseldorf gezogen ist, „da ist auch noch eine Inschrift.“ Hier weiterlesen

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