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Mal Sondock

Ende einer Kolumne, Düssel-Quelle in Reichweite

in Düsseldorf/Irrsinn/WZ-Kolumne
Monkeys Island Düsseldorf
Monkey´s Island 2004. Foto: Stadtarchiv.

Eine (gar nicht so) kurze Jahres-Zwischenbilanz: Die WZ-Kolumne, der Blog-Endspurt zur Düssel-Quelle, eine Lesung beim Literaturfestival. Und mehr …

Im August 2020 ist meine im Juli 2018 gestartete und an mein Blog Düssel-Flaneur angelehnte Kolumne zum letzten Mal erschienen. Grund sind die  lange geplanten und seit 15. August nun endgültig umgesetzten Umstrukturierungsmaßnahmen bei der Westdeutschen Zeitung: Der Lokalteil Düsseldorf wird neuerdings von der Rheinischen Post beliefert. Kurzum: Die WZ Düsseldorf gibt es noch, die Düsseldorf-Redaktion in der bestehenden Form gibt es nicht mehr.

Rückblickend ist das Experiment einer von diesem Blog inspirierten  Zeitungskolumne sehr erfolgreich verlaufen, und auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal bei Redaktionsleiter Christian Herrendorf für das Vertrauen und die großartige Zusammenarbeit bedanken. Ich hatte selten so viel Schreibspaß wie bei den 26 Themen, die wir im Rahmen der Kolumne umgesetzt haben. Einen Überblick über die im Anschluss erwähnten und alle weiteren Düssel-Flaneur-Kolumnen aus der WZ findet Ihr hier, inklusive Links zu den Online-Versionen. Hier weiterlesen

Mal Sondocks Düsseldorfer Steakhaus

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Mal Sondock und Nino de Angelo
Schön bei der Eröffnung unter Beschuss: Mal Sondock und Nino de Angelo 1988 im Steakhaus "Buffalo Mal", Schadowstr. 78, Düsseldorf (Foto: Thomas Bujack)

Als Nachtrag zur vielgeteilten WZ-Kolumne über die Radio-Legende Mal Sondock: eine kurze „Steakhaus-Geschichte“ in zwei Bildern.

Die an dieses Blog angelehnte Kolumne in der Westdeutschen Zeitung würdigte im Mai 2019 einen der „größten“ und einflussreichsten Moderatoren der deutschen Radiolandschaft: den gebürtigen Texaner Mal Sondock. Hier weiterlesen

Jahresrückblick 2019, inklusive exklusiver Bhaggy-Disco-Fotos

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Bhagwan Disco Düsseldorf 1984
Foto: Thomas Bujack

Die 2019er Social-Media-Hits der Zeitungskolumne zu diesem Blog waren „Hommage an die Bhaggy Disco“ und „Eine Mal-Sondock-Jugend ohne Steakhaus“.

Ist ja „erst“ Ende Januar, da kann man ruhig mal einen Jahresrückblick bringen. 😉  Also: 2019 gab es leider nur drei „reguläre“ Beiträge, welche die Ursprungsidee dieses Blogs weiterverfolgen. Nämlich: der Düssel zu folgen, von ihrer Mündung in den Rhein flussaufwärts bis zur Quelle im Bergischen Land. Immerhin, die Düssel-Quelle kommt näher, wenn auch nur langsam. Aktueller Standort: Wuppertal-Schöller.

Als „Ausgleich“ dazu gibt es ja seit 2018 eine an das Blog Düssel-Flaneur angelehnte monatliche Zeitungskolumne in der WZ Düsseldorf​, die thematisch „breit“ aufgestellt ist. Motto: Hauptsache es hat mit Düsseldorf zu tun. Die drei meistgeteilten der zwölf Texte waren 2019 die folgenden: Hier weiterlesen

Mal Sondock, das Idol der Generation „Rec/Play“

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Mix-Kassetten aus den 1980ern
Meine Mix-Tapes, die ich von Anfang bis Ende der 80er im Radio mitschnitt.

Vor zehn Jahren, am 9. Juni 2009, starb Mal Sondock in Köln. In der Mai-Ausgabe der Zeitungskolumne zu diesem Blog erinnerte ich mich an meine Mal-Sondock-Jugend und an sein Steakhaus in Düsseldorf. Hier: Extra-Fotos und Links sowie die Podcast-Version.

Der Amerikaner Mal Sondock, eine deutsche Radiolegende. Bis Mitte der 80er-Jahre prägte er weit über NRW hinaus die Popkultur in Deutschland – und eröffnete nebenbei an der Schadowstraße in Düsseldorf ein texanisches Steakhaus. Dieser Mal Sondock hat mich in den 1980er Jahren als Teenager popkulturell sozialisiert. Ich habe jeden Mittwoch ab 20.05 Uhr gespannt auf „Mal Sondocks Hitparade“ (WDR2) gewartet, stets bereit die Rec- und die Play-Taste gleichzeitig zu drücken, um die neuesten Songs mitzuschneiden. Später, als Mal Sondock beim Belgischen Rundfunkt „Hit oder Niete“ moderierte, habe ich auch live in der Sendung angerufen und Platten gewonnen … Aber das steht ja ohnehin alles in der Düssel-Flaneur-Kolumne in der Westdeutschen Zeitung, und Ihr könnt den Text hier online nachlesen. Hier weiterlesen

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