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Kolumne

Neue Kolumne: Hommage an die Karolingerstraße

in Düsseldorf/WZ-Kolumne

Die Januar-Ausgabe der Düssel-Flaneur-Kolume in der Westdeutschen Zeitung würdigt Düsseldorfs heimliche Königsallee.

Konkret: Warum die Karolingerstraße in Bilk die schönste Straße der Stadt und mit der Düssel in der Mitte das perfekte Symbol für Düsseldorf und gegen Düsseldorf-Klischees ist. Eine Liebeserklärung. Nachzulesen ist der Text auch online.

Anbei noch einmal drei der vier Fotos, die in der Print-Version der Kolumne zu sehen waren. Vielen Dank ans Stadtarchiv. Hier weiterlesen

Neue Podcast-Episode: Lütgenau, Evertz und die Mata-Hari-Passage.

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Die Mata-Hari-Passage, Eingang Hunsrückenstraße, kurz nach ihrem "Ende" 2002 (Foto: Stadtarchiv).

Bei Lütgenau waren es Spielsachen, bei Funkhaus Evertz, Schlembach und im Musicshop Schallplatten und CDs und im Stern-Verlag Bücher: Eine „Shoppingtour“ entlang verschwundener Geschäfte – mit einem Finale an der Mata-Hari-Passage.

Die Dezember-Ausgabe der Kolumne zum Blog in der Westdeutschen Zeitung ist jetzt auch via Spotify, iTunes und Co im Podcast zum Blog als Audio-Version nachzuhören. Alternativ könnte Ihr sie auch hier im Browser hören:

Hier, als „Bonus-Material“, noch vier Ausschnitte aus einem Prospekt des Funkhaus Evertz aus dem WM-Jahr 1986:

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Netflix entdeckt Düsseldorf

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne
Solche Düsseldorf-Ansichten gab´s selten in einer Serie.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitungskolumne zum Blog geht es um eine Netflix-Serie, in der Düsseldorf eine tragende Rolle spielt: „Paranoid“.

Gedreht wurde vor zwei Jahren unter anderem im Medienhafen, in der Altstadt, in der Carlstadt, am Flughafen und am Hauptbahnhof. Natürlich blieb das nicht unbemerkt. Die BILD Düsseldorf schrieb bereits im Juni 2016:

Zwei Wochen lang: Briten drehen Krimi-Serie „Paranoid“ in Düsseldorf. Der britische Sender „ITV“ dreht für seine neue Krimi-Serie „Paranoid“ ausgerechnet in der Düsseldorfer Carlstadt! Mit dabei: Die deutsche Schauspielerin Christiane Paul (42, „Die Welle“). Hier weiterlesen

Blog-Relaunch: Resümee und Ausblick

in Düsseldorf
Sogar in einen Reiseführer hat es das Blog Düssel-Flaneur inzwischen geschafft.

Im Sommer 2014 unter dem Dach von Tumblr gestartet, im November 2018 ein neues WordPress-Gewand übergestreift: Was beim Blog Düssel-Flaneur in den vergangenen Jahren passiert ist und was sich nun (nicht) ändert.

Der Entschluss, dieses Blog zu starten? War spontan. Im Sommer 2014 arbeitet ich in einem angemieteten Büroraum an der Kopernikusstraße in Düsseldorf-Bilk. Die täglichen Spaziergänge mit dem Hund führten oft am Ufer der Düssel entlang, rund um die zwei Blöcke entfernte Karolingerstraße. So entstand eines Tages die Idee, als Ausgleich zu oft eher eintönigen Brotjobs den Verlauf des Flüsschens, das Düsseldorf seinen Namen gab, stromaufwärts zu verfolgen. Hier weiterlesen

So läuft 2018: Presseschau und Printkolumne

in Düsseldorf/Popkultur

Lesungen, Presseartikel, Interviews und ein gedruckter Ableger in Form einer monatlichen Zeitungskolumne: Eine kurze Düssel-Flaneur-Chronik für 2018. 

Ein Blog-Jahr in zehn Stationen. 1.) Ende Februar ging es los mit einer vom Literaturbüro NRW organisierten Lesung in der Stadtbücherei Düsseldorf-Rath: Im Mittelpunkt stand der Fotobildband zu Markus Luigs Blog “Düsseldorfer Perlen”, zu dem neben RP-Kultur-Redakteur Philip Holstein und Alexandra Wehrmann (theycallitkleinparis.de) auch ich als Düssel-Flaneur-Autor einen Begleit-Text beisteuern durfte (”Der Stoffeler Kamm”).

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