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Auf langen Wegen zu kurzen Straßen

in Düsseldorf/Popkultur/WZ-Kolumne

Die Juni-Folge der Zeitungskolumne zu diesem Blog machte sich auf die Suche nach den fünf kürzesten Straßen Düsseldorfs – und führt womöglich zu einer Straßenumbenennung.

Wie man die fünf kürzesten Straßen der Stadt entdeckt und dabei als Fahrrad-Flaneur im Zick und Zack dem Ziel entgegenfährt. Eine pedalierende Entdeckungsreise – mit Plan, ohne App. Darum ging es in der Kolumne Nr. 12, die dieses Blog in der Westdeutschen Zeitung Düsseldorf begleitet. Hier weiterlesen

Zeitreise mit kaum bekannten Fotos: Die Fleher Brücke

in Düsseldorf/WZ-Kolumne
Ca. 1978: Blick auf die im Bau befindliche Fleher Brücke von der Uni-Bibliothek aus, über die Münchener Straße hinweg. Foto: Stadtarchiv.

Die Podcast-Version der WZ-Kolumne über die Fleher Brücke, dazu diverse aktuelle Fotos – und eine Bilderschau mit bislang kaum bekannten Aufnahmen aus den 1970ern.

Am 15. Februar 2019 ging es in meiner Kolumne zum Blog um ein „gedrehtes Ypsilon als Düsseldorf-Wahrzeichen“ (hier online nachzulesen). Inzwischen ist diese im Podcast zum Blog außerdem als kostenlose Audio-Version nachzuhören: hier im Browser (siehe unten) oder bei iTunes/Apple Podcasts, bei Spotify, bei Google Podcasts und bei allen anderen Podcatchern.

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99 Fotos der Karolingerstraße von den 1920er Jahren bis heute

in Düsseldorf/WZ-Kolumne

Die Podcast-Version der WZ-Kolumne über die „heimliche Königsallee“ – und eine Zeitreise durch die Karolingerstraße der 1920er, 1940er, 1960er, 2000er und 2010er Jahre.

Am 20. Januar 2019 erschien in der Kolumne zu diesem Blog (hier online nachlesen) in der Westdeutschen Zeitung meine „Hommage“ an die Karolingerstraße in Düsseldorf-Bilk. Inzwischen ist diese im Podcast zum Blog außerdem als kostenlose Audio-Version nachzuhören: hier im Browser (siehe unten) oder bei iTunes/Apple Podcasts, bei Spotify, bei Google Podcasts und bei allen anderen Podcatchern.

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Neue Kolumne: Hommage an die Karolingerstraße

in Düsseldorf/WZ-Kolumne

Die Januar-Ausgabe der Düssel-Flaneur-Kolume in der Westdeutschen Zeitung würdigt Düsseldorfs heimliche Königsallee.

Konkret: Warum die Karolingerstraße in Bilk die schönste Straße der Stadt und mit der Düssel in der Mitte das perfekte Symbol für Düsseldorf und gegen Düsseldorf-Klischees ist. Eine Liebeserklärung. Nachzulesen ist der Text auch online.

Anbei noch einmal drei der vier Fotos, die in der Print-Version der Kolumne zu sehen waren. Vielen Dank ans Stadtarchiv. Hier weiterlesen

Blog-Relaunch: Resümee und Ausblick

in Düsseldorf
Sogar in einen Reiseführer hat es das Blog Düssel-Flaneur inzwischen geschafft.

Im Sommer 2014 unter dem Dach von Tumblr gestartet, im November 2018 ein neues WordPress-Gewand übergestreift: Was beim Blog Düssel-Flaneur in den vergangenen Jahren passiert ist und was sich nun (nicht) ändert.

Der Entschluss, dieses Blog zu starten? War spontan. Im Sommer 2014 arbeitet ich in einem angemieteten Büroraum an der Kopernikusstraße in Düsseldorf-Bilk. Die täglichen Spaziergänge mit dem Hund führten oft am Ufer der Düssel entlang, rund um die zwei Blöcke entfernte Karolingerstraße. So entstand eines Tages die Idee, als Ausgleich zu oft eher eintönigen Brotjobs den Verlauf des Flüsschens, das Düsseldorf seinen Namen gab, stromaufwärts zu verfolgen. Hier weiterlesen

Wie meine Mutter und ihr Hund zu Foto-Statisten wurden

in Düsseldorf/Kurzgeschichten

Die so kurze wie wahre Geschichte eines Fotoshootings mit dem Düssel-Flaneur-Autor samt Mutter und Hund in Düsseldorf-Bilk. Wobei: So richtig stimmt das ja gar nicht …

Und am Telefon sage ich noch zu Ihr: „Mama, du musst dich auch nur ganz kurz an der Ampel hinstellen. Mit dem Hund. Dauert nur drei Minuten. Ja, einfach dort stehen und warten. So als ob der Fotograf und ich gar nicht da wären. Was du anziehen sollst? Egal, nimm doch einfach deine Lieblingsjacke und deinen Lieblingshut. Das, was du sowieso immer beim Gassigehen anhast.“ Hier weiterlesen

Der Stoffeler Kamm

in Düsseldorf/Kurzgeschichten

Seit 1980 liegt ein Haarkamm in Düsseldorf-Bilk mitten auf der Fahrbahn, eingebacken im Asphalt. Dies ist seine und meine Geschichte.

Der „Stoffeler Kam“ ist quasi ein Speichermedium meiner Kindheit. Nachzulesen ist die (wahre) Geschichte im Begleitbuch zum Foto-Blog “Düsseldorfer Perlen” (siehe oben) von Markus Luigs (hier bestellen), das auch mehrere Textbeiträge enthält. Außerdem erschien sie in der Rheinischen Post (auch bei RP Online) sowie als Gastbeitrag in Alexandra Wehrmanns Blog Theycallitkleinparis. Hier weiterlesen

Der Brückerbach: die Expressverbindung der Düssel zum Rhein

in Düsseldorf/Natur

Wie wir eine Düssel-Flaneur Sonderfolge außer der Reihe machen / Wie wir dabei die “südöstliche Düssel” entlang spazieren / Und wie wir einen als Graureiher verkleideten Eisvogel treffen.

Vor Kurzem hat Rainer Bartel, Chefredakteur des Online-Magazins THE DÜSSELDORFER, hier im Blog in einen Gastbeitrag vom Spielrevier  seiner Kindheit zwischen Corneliusstraße und Volksgarten erzählt. Im Gegenzug hat das Blog Düssel-Flaneur bei The Düsseldorfer nun eine bzweiteilige Sonderfolge über den Düssel-Mündungsarm Brückerbach veröffentlicht. Hier weiterlesen

Eine Düssel-Kindheit in Bilk

in Düsseldorf/Gastbeiträge
Rainer Bartel an der Düssel – ca. 1960/61.

Rainer Bartel, Chefredakteur des Online-Magazins THE DÜSSELDORFER, erzählt vom Spielrevier seiner Kindheit zwischen Corneliusstraße und Volksgarten in den 1950er und 1960er Jahren.

Es hieß einfach: Wir gehen an die Düssel. Das war einer unserer bevorzugten Spielplätze. Damals in den Fünfzigerjahren. Wir ahnten nicht, dass es den schmalen Fluss auch noch woanders in der Stadt gab: Für uns war das Stück zwischen der Post an der Heresbachstraße und der Ballonwiese im Volksgarten einfach „Die Düssel“. Besonders natürlich der Abschnitt zwischen Mecumstraße und dem Hennekamp. Das war unser Revier. Und zwar nur das – bachabwärts betrachtet – rechte Ufer. Denn die andere Seite war für uns nicht zugänglich. Hier weiterlesen

(#17) Longboard-Senior mit Kim Wilde-Vergangenheit

in Düsseldorf

Warum exzessives Motzen das Düssel-Ufer verschmutzt / Wie man sich an Renault 4-Fahrten durch den Volksgarten erinnert / Und warum man Kim Wilde heute noch hören kann, Shakin´Stevens aber nicht.

Mein bester Freund P. hat angekündigt, dass er mit mir sprechen muss. Er hat sich die bisherigen 16 Blog-Folgen zum ersten Mal „so richtig“ durchgelesen und ist nicht zufrieden. Genauer gesagt: Nicht zufrieden mit sich. Noch genauer gesagt: Nicht zufrieden damit, wie ich ihn im Blog beschreibe. So als Typ und überhaupt. Details soll ich bei unserer heutigen Düssel-Flaneur-Etappe erfahren: Entlang unseres Flüsschens durch den Volkgarten – bis zur Philipshalle Mitsubishi Electric Halle. Hier weiterlesen

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