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Natur - page 3

Düssel-Flaneur trifft Reiseführer

in Düsseldorf/Natur

Im April 2017 erscheint im Gmeiner-Verlag das Buch “Düsseldorf. Porträts einer Stadt” – mit einem kompletten Kapitel über das Blog Düssel-Flaneur.

Das Grundkonzept der Reihe, die bereits für diverse andere Städte umgesetzt wurde: Düsseldorf wird anhand von Porträts seine Bewohner vorgestellt, wobei jeder einzelne für einen bestimmten Ort bzw. ein Viertel in der Stadt steht. Hier weiterlesen

(#34) Kleinstadt-Kurvenstar

in Erkrath/Neandertal/Natur

Was der Düssel-Unterschied zwischen einem Riesendorf und einer Kleinstadt ist / Wie mein bester Freund P. zum Sonnenstrahleinfänger avanciert / Und wie der Aldi-Äquator keine Schatten vorauswirft.

Das letzte Mal 2016. Je weiter wir raus aus der Stadt müssen, desto öfter reisen wir gemeinsam an. Zu Fuß, als Klapprad-Coolio oder gar mit dem Longboard – das war einmal. Inzwischen brauchen wir von unseren Wohnorten im Düsseldofer Süden aus bis zu den angepeilten Düssel-Abschnitten rund zwanzig Autominuten. Hier weiterlesen

(#33) Mit Toni Turek, ohne Villa Kunterbunt

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie wir unserem Flüsschen durch die Erkrather Everglades folgen / Wie wir dabei keine Pippi Langstrumpf-Villen sehen  / Und wie die Düssel natürlich nicht! mitten durch ein Fußballstadion fließt.

Obwohl wir ausdrücklich „kein Wanderblog“ betreiben: Dem Thema „Wandern“ können wir nicht entkommen – besonders, seit wir die Stadtgrenze von Düsseldorf nach Erkrath überschritten haben. Quasi „überall“ Schilder, die auf Entfernungen, Fahrradrouten und Wanderwege hinweisen. Auch heute ist es schon nach ein paar Metern so weit: Vom Parkplatz an der Düsseldorfer Straße (Haus Morp) biegen wir in den Gödinghover Weg ein. Hin zu der Düssel-Brücke, wo wir letztens unserem Flüsschen durch einen sehr schönen, aber auch sehr dichten und somit unflanierbaren Urwald folgen mussten. Stromabwärts, ausnahmsweise. Hier weiterlesen

(#32) Erkrather Urwald

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie uns bewusst wird, dass wir ein Drittel hinter uns haben / Warum die Düssel im Grenzgebiet Düsseldorf-Erkrath extrem schwer „flanierbar“ ist / Und warum uns die heutige Etappe keiner nachmachen sollte.

Zwei Jahre machen wir das jetzt schon“, sage ich zu meinem besten Freund P.  Gemeint:Wir flanieren gegen den Strom am Düssel-Ufer entlang, quatschen über unsere Stadt und die Welt, machen dabei Fotos und Filmchen – und verarbeiten das ganze in einem Blog. Rund ein Drittel des Weges von der Mündung in den Rhein bis zur Quelle im Bergischen Land haben wir hinter uns: Mehr als zwei Jahre für gerade mal 15 Kilometer. Hier weiterlesen

Der Brückerbach: die Expressverbindung der Düssel zum Rhein

in Düsseldorf/Natur

Wie wir eine Düssel-Flaneur Sonderfolge außer der Reihe machen / Wie wir dabei die “südöstliche Düssel” entlang spazieren / Und wie wir einen als Graureiher verkleideten Eisvogel treffen.

Vor Kurzem hat Rainer Bartel, Chefredakteur des Online-Magazins THE DÜSSELDORFER, hier im Blog in einen Gastbeitrag vom Spielrevier  seiner Kindheit zwischen Corneliusstraße und Volksgarten erzählt. Im Gegenzug hat das Blog Düssel-Flaneur bei The Düsseldorfer nun eine bzweiteilige Sonderfolge über den Düssel-Mündungsarm Brückerbach veröffentlicht. Hier weiterlesen

(#31) Mit Tunnelblick und Bisamratte

in Düsseldorf/Erkrath/Neandertal/Natur
Der Preis für einen Blick in die Düssel-Auen: Korrekt parken..

Wie wir auf einer überdachten Bank sitzen und die Düssel beobachten / Wie wir einen Biber in Gestalt einer Bisamratte sehen / Und wie wir eine Mühle besuchen, ohne Wein zu kaufen.

Warum nicht mal mit der Pause beginnen? Die Pause – das ist der Joker, den der müßiggehende Flaneur stets freigebig in der Hinterhand hält, im Gegensatz zum kilometerfressenden Wanderer. Die Pause, um die es hier geht, ist eine Pause mit Tunnelblick. Mein bester Freund P. und ich sind soeben eine Böschung hinuntergestiegen, und nun stehen wir unter der Bahntrasse, die den Kreis Mettmann mit Düsseldorf-Gerresheim verbindet. Vor uns: Die Düssel, munter plätschernd. So als sei sie aufgeregt, bald die große Stadt zu erreichen. Hier weiterlesen

(#30) Out of Gerresheim

in Düsseldorf/Erkrath/Neandertal/Natur

Wie wir an der Stadtgrenze kratzen / Wie wir dabei das Kleinwalsertal der Kleingartenwelt entdecken / Und wir wir über Umwege punktgenau auf der “Brücke von Gödinghoven” landen.

Mein bester Freund P. hat extra einen Google-Maps-Ausdruck des Düssel-Abschnitts mitgebracht, den wir heute entlang flanieren wollen. Denn: Auf unseren Smartphones werden die Stadtteilgrenzen auf Google Maps nicht angezeigt, zu Hause am PC aber schon. Zu klären: Erreichen wir heute schon die Stadtgrenze? Gelangen also von Düsseldorf-Gerresheim auf Erkrather Stadtgebiet? Oder nicht? Hier weiterlesen

(#29) Gerresheimer Grenzverkehr

in Düsseldorf/Natur

Wie wir vom „Team Düssel“ den Rhein „dissen“, obwohl er uns sympathisch ist / Wie wir beim Überschreiten einer unsichtbaren Grenze gedanklich in Hamburg landen / Und wie wir eine Trennung beobachten und uns dabei wie im Urlaub fühlen.

Gerade habe ich geparkt: Am Sandträgerweg, direkt über der Düssel-Unterführung. Mein bester Freund P. ist noch nicht da. Zeit für die ersten Smartphone-Fotos und ein kurzes Filmchen. Ein Blick auf die andere Straßenseite, wo wir die vorherige Etappe beendet haben. Erster Gedanke: Schön, dass bei der Stadt das Geld gereicht hat, um auch hier in Stadtrandnähe an jeder Unterführung die kennzeichnenden „Düssel“-Schilder anzubringen. Hier weiterlesen

(#28) Der mysteriöse Koffer

in Düsseldorf/Natur

Wie wir ein Stück Düssel zwischen Eller und Vennhausen verpassen / Wie wir das Wort „Fluss-Allee“ erfinden / Und wie wir einen Schwimm-Koffer per Videobeweis festhalten.

Ein Parkplatz vor dem „Kleingartenverein an der Jägerstraße“: Gerade noch hat es sehr heftig geregnet. Jetzt dampft der Boden – und mein bester Freund P. und ich spazieren den kurz vor der Bahntrasse abzweigenden Fußweg entlang. Wenn Google Maps sich nicht täuscht, müssten wir in circa dreißig Metern auf die Düssel treffen. Hier weiterlesen

(#26) Elleraner Sensationen

in Düsseldorf/Natur

Warum Düssel-Flaneure spezielle Uferbefugnisse haben / Wie man an der Düssel verhexte „Du bist hier doch nicht in Afrika“-Parolen diskutiert / Und was in Eller alles „sensationell“ ist.

Mein bester Freund P. kommt direkt zur Sache. Als wir auf einem schmalen, von der Karlsruher Straße in Düsseldorf-Eller abgehenden Fußweg Richtung Düssel spazieren, beantwortet er die Frage, die gegen Ende unsere letzten Etappe offen geblieben ist: Was ist ein Ressourcen-Etikettierungs Dilemma? Hier weiterlesen

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