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Sebastian Brück - page 8

Sebastian Brück has 114 articles published.

(#37) Das Erlebnispfad-Erlebnis

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie wir im Neandertal einen „geheimen“ Erlebnispfad begehen / Wie wir unser Flüsschen einer Geschlechtsumwandlung unterziehen / Und warum Bäume ihre Wurzeltentakeln künstlerisch in die Düssel strecken.

Die heutige Etappe beginnt – welch Überraschung – da, wo wir bei der vorherigen geendet sind: An einem fast überwucherten Schild vor dem Zaun eines privaten Anwesens. Ein Schild, das am Stadtrand von Erkrath auf einen Wanderpfad entlang der Düssel hinweist. Der Eingang zum Neandertal, sozusagen. Leicht zu übersehen! Hier weiterlesen

(#36) Brückenlandschaft

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie wir gemeinsam mit unserem Flüsschen die A3 unterqueren /  Wie es unter einer Autobahn aussieht / Und wie wir kurz vor dem „Eingang“ ins Neandertal eine vorbildliche Düssel-Plattform entdecken.

Erkrath, in der Bachstraße: Mein bester Freund P. ist wieder gesund. Die erste Folge ohne ihn und mit „Gast-Flaneur“ kam gut an. Und nach einer mehrwöchigen Flanier-Pause beginnen wir heute direkt mit einer „Knaller“-These: Keine der Düssel-Brücken, die wir seit der In-den-Rhein-Mündung überquert haben, bringt einen so großen Wechsel mit sich wie die, vor der mein bester Freund P. und ich in diesem Moment stehen: Von der Sackgasse am Ende einer Wohnstraße mit Ein- und Mehrfamilienhäusern mitten in eine weite Ebene hinein. Das Ende der “Zivilisation”, quasi …

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(#35) Mit dem App-Wanderer Richtung Autobahn

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie in Erkrath mit Ralf Neuhäuser zum ersten Mal ein Gast-Flaneur mit von der Partie ist / Was es mit dem „Luft- und Freibad an der Düssel“ aus den 1920er Jahren auf sich hat / Und warum Smartphones für Flaneure ein Schweizer Messer sein können.

Mein bester Freund P. ist krank – zum ersten Mal seit zwei Jahren und circa 25 Kilometern. Nein, das stimmt atürlich nicht. P. war durchaus öfter krank, aber wenn das so war, haben wir das Düssel-Flanieren einfach ausfallen lassen. Und aus eben diesem Grund haben wir bisher zwangsläufig  alle Etappen gemeinsam bestritten: von der Mündung der Südlichen Düssel aus weiter durch Bilk, Wersten, Eller, Vennhausen und Gerresheim – bis zum Endpunkt der vergangenen Etappe. Und genau dort stehe ich in diesem Moment: auf der Düsselbrücke an der Bismarckstraße in Erkrath – ohne P. Hier weiterlesen

Die lustigsten 50 Euro meines Lebens

in Köln/Kurzgeschichten

Die Begegnung mit einer Flatulenz-Virtuosin in einer Sparkassen-Filiale in Köln. Oder: Wie mein Hund die Kölnerin mit dem schrägsten Hobby traf.

Wir sind allein. Mittags in einer Kölner Sparkassen-Filiale. Ich und mein Hund. Mal eben Geld abheben. Als ich in der Jacke nach meinem Portemonnaie suche, betritt eine weitere Person den vom Schalterraum getrennten Geldautomatenbereich. Die Absätze ihrer hohen Schuhe klackern über den Boden. Ich schaue kurz auf – und sehe vorbeihuschen: Eine konservativ gestylte Businessfrau, etwa Mitte Dreißig, blauer Mantel, Stoffhose, teure Handtasche.

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Eine Homage an Düsseldorfs Friedrichstraße

in Düsseldorf

Nach dem viralen Lokalhit „Abschiedsbrief den Stern-Verlag“ erscheint jetzt eine „Fortsetzung“: Eine Homage an die stern-verlag-lose Friedrichstraße im Jahr 2017.

Bevor im Laufe des Februars endlich die Blog-Folge #35 erscheint und die beiden Protagonisten ihren Weg entlang der Düssel durch Erkrath fortsetzen, hier der Hinweis auf eine aktuelle Aktion: Als “Fortsetzung” meines im Februar 2016 vielgeteilten “Abschiedsbriefs an die größte Buchhandlung Deutschlands”, das Buchhaus Stern-Verlag, wende ich  mich nun, im Februar 2017, in einem weiteren offenen Brief an die dazugehörige Straße. Hier weiterlesen

Düssel-Flaneur trifft Reiseführer

in Düsseldorf/Natur

Im April 2017 erscheint im Gmeiner-Verlag das Buch “Düsseldorf. Porträts einer Stadt” – mit einem kompletten Kapitel über das Blog Düssel-Flaneur.

Das Grundkonzept der Reihe, die bereits für diverse andere Städte umgesetzt wurde: Düsseldorf wird anhand von Porträts seine Bewohner vorgestellt, wobei jeder einzelne für einen bestimmten Ort bzw. ein Viertel in der Stadt steht. Hier weiterlesen

(#34) Kleinstadt-Kurvenstar

in Erkrath/Neandertal/Natur

Was der Düssel-Unterschied zwischen einem Riesendorf und einer Kleinstadt ist / Wie mein bester Freund P. zum Sonnenstrahleinfänger avanciert / Und wie der Aldi-Äquator keine Schatten vorauswirft.

Das letzte Mal 2016. Je weiter wir raus aus der Stadt müssen, desto öfter reisen wir gemeinsam an. Zu Fuß, als Klapprad-Coolio oder gar mit dem Longboard – das war einmal. Inzwischen brauchen wir von unseren Wohnorten im Düsseldofer Süden aus bis zu den angepeilten Düssel-Abschnitten rund zwanzig Autominuten. Hier weiterlesen

Düssel-Flaneur trifft Blogsofa

in Düsseldorf

Auf Einladung der Stadtbüchereien Düsseldorf habe ich bei der ersten Ausgabe der neuen Verstanstaltungsreihe „Blogsofa“ das Blog Düssel-Flaneur vorgestellt.

Inzwischen ist der komplette Abend, der live ins Netz gestreamt wurde, auch über YouTube abrufbar. Wer 15 Minuten Zeit hat und nachschauen möchte, was ich im Interview mit Wibke Ladwig über Düsseldorf, die Düssel und über den Blog-Ich-Erzähler und seinen besten Freund P. erzähle, kann ab Min 53:00 einsteigen. Hier weiterlesen

(#33) Mit Toni Turek, ohne Villa Kunterbunt

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie wir unserem Flüsschen durch die Erkrather Everglades folgen / Wie wir dabei keine Pippi Langstrumpf-Villen sehen  / Und wie die Düssel natürlich nicht! mitten durch ein Fußballstadion fließt.

Obwohl wir ausdrücklich „kein Wanderblog“ betreiben: Dem Thema „Wandern“ können wir nicht entkommen – besonders, seit wir die Stadtgrenze von Düsseldorf nach Erkrath überschritten haben. Quasi „überall“ Schilder, die auf Entfernungen, Fahrradrouten und Wanderwege hinweisen. Auch heute ist es schon nach ein paar Metern so weit: Vom Parkplatz an der Düsseldorfer Straße (Haus Morp) biegen wir in den Gödinghover Weg ein. Hin zu der Düssel-Brücke, wo wir letztens unserem Flüsschen durch einen sehr schönen, aber auch sehr dichten und somit unflanierbaren Urwald folgen mussten. Stromabwärts, ausnahmsweise. Hier weiterlesen

(#32) Erkrather Urwald

in Erkrath/Neandertal/Natur

Wie uns bewusst wird, dass wir ein Drittel hinter uns haben / Warum die Düssel im Grenzgebiet Düsseldorf-Erkrath extrem schwer „flanierbar“ ist / Und warum uns die heutige Etappe keiner nachmachen sollte.

Zwei Jahre machen wir das jetzt schon“, sage ich zu meinem besten Freund P.  Gemeint:Wir flanieren gegen den Strom am Düssel-Ufer entlang, quatschen über unsere Stadt und die Welt, machen dabei Fotos und Filmchen – und verarbeiten das ganze in einem Blog. Rund ein Drittel des Weges von der Mündung in den Rhein bis zur Quelle im Bergischen Land haben wir hinter uns: Mehr als zwei Jahre für gerade mal 15 Kilometer. Hier weiterlesen

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